Hüttenbuch

Fondue vom 30. November 2019

An einem kalten trockenen Samstag (es regnete zwar nicht aber der Boden war getränkt) trafen wir uns zum Fondue im Bristen-Stäffeli. Zum Apéro gab es Erdnüsse und Marroni vom Feuer. Lange verweilten wir draussen am Feuer, bevor es in die warme Stube ging.

Das diesjährige Fondue war eine Überraschung. Das erste Mal gab es kein Käse sondern ein Fondue Chinoise. Es kam bei allen sehr gut an und das Fleisch war im NU verputzt. Wir hatten einen heiden Spass und tiefgehende Gespräche bis in die tiefe Nacht hinein. Der Abstieg erwies sich als eine matschige Rutschpartie…..

 

Wanderung vom 26. Oktober 2019

Die diesjährige Wanderung führte uns von Rämismühle Zell nach Elgg.

Treffpunkt 9.00 Uhr mit Kind und Kegel am Bahnhof Zürich. Es war ein wundervoller Tag. Morgens war es zwar noch neblig, aber bereit auf der kurzweiligen Zugsfahrt nach Rämismühle begrüsste uns die Sonne. Angekommen ging es auch schon los. Der Weg führte uns stetig bergauf durch herbstliche Wälder, über satte Wiesen und sonnige Kieswege. Die Aussicht in die Ferne war sensationell und der Blick schweifte über ein Nebelmeer.

Pünktlich zur Mittagszeit erreichten wir den Schaunenberg. Auf der Ruine hatte es diverse Grillstellen. So stand dem Wurst bräteln nichts mehr im Weg. Es war seit langem die erste Wanderung, bei der wir tatsächlich ein Feuer und eine Wurst hatten 🙂

Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es immer leicht bergab Richtung Hofstetten. Auf dem Weg kehrten wir noch standesgemäss in einer Wirtschaft ein, die Guhwilermühle. Die Grossen erfrischten sich und die Kleinen tollten auf dem Spielplatz herum.

Nach dieser Rast teilte sich die Gruppe. Die einen liefen die letzte Etappe Richtung Elgg, die anderen fuhren mit dem Bus. Auf dem Weg nach Elgg kamen die wanderfreudigen von uns in den Genuss eines schönen grünen Tobels – die die mit dem Bus fuhren, eines „netten“ Chauffeurs….
Erschöpft und zufrieden ging es um 17.00 Uhr wieder Richtung Zürich Hauptbahnhof.
An dieser Stelle danken wir Verena und Andreas für die Organisation.

 

Holzen vom 28. September 2019

Beim diesjährigen Holzen war es eine reine Männertruppe. Sie trafen sich früh morgens und holzten wie die Wilden. Was sonst noch alles passierte, wissen nur sie…wichtig für uns: der Vorrat ist aufgefüllt.

 

Säulibröteln vom 17. August 2019

Das Säuli-OK hatte bereits früh Tagwach. Um 8.00 Uhr waren sie im Bristen-Stäffeli und bereiteten die Sau vor und feuerten ein. Im Nachhinein ein Segen, denn am Nachmittag war es sehr schwülwarm und der Aufstieg stellte sich als sehr anstrengend heraus. Als die ersten verschwitzt gegen 15.00 Uhr eintrafen, war die Stimmung sehr entspannt und es war Zeit für Kaffee…

Nacheinander trafen alle mit Kind und Kegel ein und die Hütte erwachte zum Leben. Der Hunger war gross und der Apéro im NU verputzt. Anregende Gespräche verkürzte die Wartezeit und schwupp die Sau war ready und das Buffet eröffnet. Köstlich…das OK hatte wieder einmal super Arbeit geleistet.

Wir verweilten bis zur Dämmerung in der Hütte und genossen das Miteinander. Als es bereits dunkel war, machten wir uns mit Taschenlampen ausgerüstet Richtung Leimbach.

 

Arbeitstag vom 29. Juni 2019

Es versprach ein heisser Tag zu werden (ca. 32 Grad)…..was uns veranlasste den Arbeitstag früher zu beginnen, bis 12.00 Uhr durchzuarbeiten und dann zum gemütlichen Teil überzugehen. Wir alle waren so im Arbeitsmood, dass wir die Zeit vergassen. Es wurde geputzt, geholtzt, repariert und erneuert. Nach einem späten Mittagessen beendeten wir unsere Arbeiten und genossen unseren Erfolg. Am späten Nachmittag oder besser gesagt am frühen Abend machten wir uns erschöpft auf dem Heimweg.

 

GV Alpenclub Bristen vom 27. April 2019

Diese GV fand bei kalten Temperaturen statt. Das Wetter veranlasste uns, die GV in der Hütte abzuhalten. Was für eine Premiere….

Irgendwie hatten alle den Drang beim Feuer an der frischen Luft zu verweilen, eine Wurst zu essen und zu plaudern. Somit fing die GV später als geplant an, was nicht weiter tragisch war. Eine überschauliche Gruppe von 12 Personen lauschte, diskutierte und beschloss….bis auch das letzte Traktandum abgehandelt wurde.

Vielen von uns waren schon länger nicht mehr im Hüttli, was dazu führte, dass wir das Beisammensein wieder mal so richtig genossen. Bei einem feinen Suppenhuhn lachten wir, probierten Weine und liessen es uns gut gehen, während es draussen in Strömen regnete. Irgendwann nach 18.00 Uhr brachen wir auf. Es war nass, kalt und matschig. Ein sehr amüsanter Abstieg…..

 

Bristen Wanderung vom 23. September 2018; Mythen

Dieses Jahr führte uns die Wanderung in die schöne Zentralschweiz…

Wir trafen uns um 10.00 Uhr an der Talstation Brunni-Holzegg. Zuerst ein Kaffee und dann ging es mit Kind und Kegel los. Vier von uns gingen mit den Kindern auf die Seilbahn, der Rest nahm den Aufstieg in Angriff. Auf der Holzegg angekommen mussten wir auf die „Fussgänger“ warten. Was gibt es besseres zu dem wundervollen Ausblick auf den Talkessel Schwyz als eine kleine Zwischenverpflegung, mit oder ohne „Güx“.

Als alle oben angekommen sind, ging es auch schon los Richtung Furggelenstock auf abwechslungsreichen Pfaden und mitten über Wiesen. Das Wetter war hervorragend…Sonnig und doch blies der Wind. Einfach top zum Wandern… In der Hälfte des Aufstieges genossen wir unser Picknick während uns die Sonne zulachte. Die Aussicht war Traumhaft und unsere Blicke schweiften über die wunderschöne Alpenkullisse.

Auf dem Furggelenstock (1656m) angekommen, verewigten wir uns noch im Gipfelbuch und genossen das Panorama ins Ybrig-Gebiet sowie in Richtung Einsiedeln. Die Aussicht auf Tödi, Clariden und die Muotathaler-Berge war herrlich.

Nach einem steilen Abstieg durch ein Waldstück erhaschte das Auge die Alpwirtschaft. Auf der Sonnenterrasse machten wir es uns gemütlich. Während die Kinder rumtollten, verweilten die „grossen“ Kinder und genossen den Blick auf das Mythenmassiv.

Als der Wind auffrischte, machen wir uns auf ins Tal. Der Weg führte uns durch Waldpassagen und quer durch ein Naturschutzgebiet. Gegen 17.30 fuhren wir wieder Richtung City.

 

Säuli-Brötle vom 25. August 2018

Das diesjährige Säuli-Brötle fiel aufgrund des Feuerverbotes aus……
Leider war an diesem Tag auch das Wetter nicht sonderlich schön und wir gingen zusammen im Zeughauskeller essen.

 

Arbeitstag vom 26. Mai 2018

Ein sonniger Tag und ein reges kommen und gehen, herrschte an dem diesjährigen Arbeitstag im Bristen Stäffeli.

Die Stimmung war gut und wir waren voller Motivation. Nach einem Kaffee ging es auch schon los. Geländer reparieren, Hütte dokumentieren, Mauer abtragen und den regulären Frühjahrsputz. Zwischendurch gab es noch ein feines Mittagessen und fix war es auch schon wieder später Nachmittag und die Arbeiten erledigt. Bei einem Bierchen liessen wir den Tag ausklingen.

 

GV Alpenclub Bristen vom 21. April 2018

Ein wundervoll sonniger Tag…und wir im Bristen…was will man mehr…

+/- pünktlich startete die GV mit brisanten News (einen Tag zuvor fand noch das Meeting mit der Grünstadt Zürich statt). Die Traktanden im Allgemeinen waren schnell besprochen und die Zukunft des Vereins nach einigen Diskussionen beschlossen. Wir wissen nun auch, was am Arbeitstag ansteht und sind voller Tatendrang.

Noch kurz eine Wurst mit anschliessendem Kuchen und dann ging es auch schon wieder bergab. Denn am Abend stand ein grosses Fest an, an dem wir alle eingeladen waren…..

 

Fondue-Plausch vom 2. Dezember 2017

Bei eisigen Temperaturen fand das diesjährige Fondue statt. Ein illusteres Trüppchen, bestehend aus überwiegend Männer, fand den Weg ins Bristen Stäffeli.
Als wir die Hütte auf 28 Grad aufgeheizt hatten, wurde pünktlich um 18.00 Uhr das Fondue serviert. Es war so gut, dass man nicht um einen Nachschlag kam.
Man kann sagen, es war ein tränenreicher Abend, aber im positiven Sinne, denn es war so lustig, dass man Tränen lachen musste. Einfach herrlich und ein super Training für die Lachmuskeln…..

 

Bristen Wanderung vom 28. Oktober 2017; Amden

Schon fast traditionell macht sich der Alpenclub Bristen spät im Oktober auf die jährliche Wanderung. Diesmal wurde der Ammler Höhenweg von Organisatorin Nadine ausgesucht, was ein hervorragender Entscheid war.
Das Wetter war dem Trupp doch recht milde gestimmt und wartete mit zunehmender Höhe mit erhofftem Sonnenschein auf. Die eher bequemen Wanderer wählten Sessellift zum Start des Höhenweges. Die sportlich gesinnten begaben sich nach vollständiger Besammlung in Amden auf den Aufstieg zur Bergstation. Eine lauschige Beiz verlockte die erfolgreichen Bergsteiger zur Einkehr und warteten auf den grossen Rest. Gemeinsam startete man nun zur Höhenweg-Wanderung.
Das schöne Panorama kompensierte die doch schon recht frischen Temperaturen unterwegs. Die Mittagspause bei einer Picknick-Stelle war durch die zusätzliche Brise aber doch eher ungemütlich. Der sumpfige Boden tat nicht wirklich zur Besserung bei. So kauerten wir eng beieinander und knabberten an unseren mitgebrachten Speisen.
Man kann sich vorstellen, dass die Umstände keine unnötige Verlängerung der Pause provozierten. Die Essensreste, Kind und Kegel wurden wieder eingepackt und weiter ging’s. Eine kleine steile Stelle musste überwunden werden, um dann den Abstieg Richtung Dorf anzutreten.
Kurz oberhalb von Amden kehrten wir in die wohlverdiente Zvieri-Pause in der örtlichen Skiclub-Hütte ein. Feiner Käse und Wurst wurden verschlungen sowie eifrig Kaffee mit Güx bestellt. Der Kellner war dabei besonders entzückt ab unserem feschen Vreni, dass er die Hälfte vergass… 😉
Der Schlussabstieg war dann nur noch ein Klacks. Da wir über 20 Minuten auf das Postauto warten mussten, vertrieben wir die Zeit mit einem Apéro und einige auf dem Spielplatz.
Ein toller Tag ging vorüber. Auf diesem Weg bedanken wir uns bei Nadine für die Organisation! Bis zum nächsten Mal.

by Bruno

 

Holzen im Bristen-Stäffeli vom 14. Oktober 2017

Eigentlich wäre der Holzen-Start auf 10 Uhr angesagt gewesen, aber für Verena und mich war dann auch 11.30 früh genug?!
Bei unserer Ankunft war anscheinend der gemütliche Morgenkaffeeteil bereits abgehakt und der Generator und die Kettensäge schon lauthals in Betrieb, was uns aber nicht hinderte, sich zuerst mit Kaffee und Kondensmilch zu stärken.
Das gut eingespielte Holzhacken um die Hütte war nur der eine Teil…. der zweite Holzertrupp war zwei Bödeli höher am Bäume suchen und zerlegen. Chrigi hat zuerst etwas gar optimistische Stücke zugesägt… diese runter zu transportieren war dann etwas schwierig und schwer… als die Stücke kleiner wurden, kamen sie auch gut zum Hüttenweg runter oder sogar darüber hinweg.
Schon beim Holzstämme schleppen auf den oberen Bödelis war der Duft von Hoerb’s  „Zürcher-Gulasch“ gut zu riechen… und machte Hunger und Gluscht. Das feine Gulasch genossen wir in einer „ersten Pause“. Dann aber ging’s gleich weiter, die herbeigeschafften Holzrugel wurden zersägt und gespalten und fein säuberlich im und um das Schöpfli aufgeschichtet.
Höchste Zeit für ein gemütliches Feuer, nur sollte man dies wohl besser nicht auf einem Haufen feuchter Sägespäne anzünden… aber schlussendlich hat es dann doch noch für ein paar Würstchen gereicht! (Die feinen Kekse brauchten zum Glück kein Feuer!)
Das Holz ist hergerichtet… die kühlen Tage können kommen!

by Andreas & Verena

 

Säulibröteln vom 26. August 2017

Dieses Jahr fand das Säulibröteln bei heissen Temperaturen statt. Sogar im Wald war es heiss und man hätte schon fast meinen können, dass die Sau auch ohne Feuer gar hätte werden können.
Das Säuli-OK brach bereits in der Früh auf und bereitete alles vor. Als nach einander die anderen Vereinsmitglieder eintrafen, war die Sau bereits am Brutzeln. In einer kleinen Runde genoss man die Ruhe vor dem „Ansturm“. Gegen 16.00 Uhr waren wir dann komplett und es ging ans Vorbereiten des Salatbüffets. Pünktlich wurde die Sau serviert und im Nu war diese verputzt. Es folgte Kaffee und Kuchen in einer friedlichen Runde. Es war ein wundervoller Tag und man genoss das Beieinandersein mit Kind und Kegel. Um ca. 21.00 Uhr räumten wir gemeinsam auf und machen uns auf den Heimweg.

 

Arbeitstag vom 17. Juni 2017

Wie alle Jahre fanden wir uns heute wieder zum Frühlingsputz bzw. Arbeitstag im Bristen-Stäffeli ein. Die Truppe nicht sehr gross, dafür sehr gemütlich und überschaubar. Um 10 Uhr wäre Start gewesen hätten die Jungs nicht den Schlüssel vergessen und mussten somit auf Christophe warten.
Voller Tatendrang nahmen wir die Arbeiten in Angriff. Vorrat misten, Getränke-System erstellen, Küche räumen, Hütte putzen, Terasse erneuern, Feuerstelle abtragen, Boden ebnen, Dachhängel auswechseln und Buffet neu gestalten.
Auch Lilu hat immer mal wieder Lärm gemacht und mit Gebell die Besucher – fremd oder solche die wir kennen – begrüsst. Uhh, sie hat sogar den Wanner gebissen.…dieses böse Raubtier;-)
Um ca. 18:30 Uhr gingen wir dann alle zusammen über den steilen Weg bei der Wiese Richtung Leimbach nachhause.
Es war ein richtig erfolgreicher Tag und nun ist das Hüttli ready für viele schöne gemeinsame Stunden auf unserem geliebten Bristen Stäffeli.

by Tamara & Desi

 

GV Alpenclub Bristen vom 20. Mai 2017

Die Sonne trotzte der schlechten Wetterprognose. Es war ein herrlich sonniger Tag, sodass wir die GV draussen abhalten konnten.

Nach dem Eintreffen wurden die Messungen vorgenommen sowie das Chili Con Carne vorbereitet. Pünktlich um und 14.00 Uhr startete der offizielle Teil. Es wurde berichtet und rege diskutiert. Es war eine tolle und innovative Runde von 14 Personen.

Obwohl es im Laufe des Tages auffrischte, sassen wir in gemütlicher Runde beisammen und tauschen uns aus, bis wir um ca. 18.00 Uhr aufräumten und uns gemeinsam auf dem Heimweg machten.

 

Fondue-Plausch vom 26. November 2016

Der Nachmittag war trocken und wir konnten bis in den Abend hinein bei kühlen Temperaturen draussen beim Feuer stehen.
In der Hütte ging es hoch her und unser traditionelles Fondue wurde vorbereitet. Pünktlich wurde dinniert und alle hatten grossen Appetit, auch wenn sich einige von uns an diesem Wochenende nur von Fondue ernährten…..
Es war eine gesellige Runde und im gemütlichen „Stübli“ wurde erzählt und gelauscht……
Es kommt eher selten vor, aber an diesem Abend machten wir uns gemeinsam auf den „feucht fröhlichen bis nassen“ Heimweg. Beim Abstieg kreuzten einige seltene Tiere unseren Weg. So viele Feuersalamander sind heutzutage eher eine Seltenheit und natürlich durften auch die grossen Kröten nicht fehlen.
Nun geniessen wir die Adventszeit und freuen uns auf besinnliche Festtage mit unseren Lieben……

 

Bristen-Wanderung vom 29. Oktober 2016; Brülisau – Hoher Kasten – Oberriet

Die überaus muntere Truppe für 07:00 Uhr morgens traf sich im HB beim Gleis 11. Der Zug nach Gossau nahm die unternehmungslustigen Bristener auf und brachte sie sicher zum Umsteigeort. Weiter ging’s im gemütlichen Appenzeller-Bähnli bis Weissbad. Dass die Appenzeller keine Zauderis sind, zeigte sich schnell: Die kleine Lücke in der Wandergruppe beim Aussteigen genügte, dass die Tür rigoros geschlossen wurde und der Zug gnadenlos weiter fuhr! So blieb einigen nur der Umweg über Schwende nach Brülisau. Jene die es rechtzeitig nach draussen geschafft haben, wurden vom Postauto fahrplanmässig zur Talstation des Hohen Kastens chauffiert.

Die von Säckelmeister Wanner wie üblich hervorragend organisierte Tour hatte zwei Optionen auf Lager: Die sportlichen hätten den Berg zu Fuss zum Treffpunkt unterhalb vom Gipfel erklimmen können. Für die gemütlichen Kinderpackesel, Kaffee-Schnaps-Liebhaber und Cüpli-Sightseeing-Fans bot sich die Seilbahn zum Gipfel vom Hohen Kasten an.
Angesicht der noch tief im Schatten liegenden Bergflanke, entschied sich die Gruppe unisono für die Seilbahn. Oben bot sich das Alpenpanorama in seiner ganzen wilden Pracht. Noch nicht ganz blitzblanker Himmel mit dicken Wolken, teils schon schneebedeckte Gipfel und eine tolle Fernsicht boten ein wunderbares Schauspiel. Der bissige Wind liess aber die wenigsten lange draussen verweilen. Der Kaffee-Schnaps in der Beiz lockte unheimlich stark…

Die verschollenen Nachzügler schafften allsbald auch wieder den Anschluss. Und so zogen wir der Bergkante nach Richtung Kobelwald. Der Abstieg über die teils doch recht steilen Weiden war nicht ganz ohne, weshalb sich die Wandervögel schon bald in eine schnelle und eine gemächlichere Gruppe aufteilten. An einer sonnien Stelle fand die Truppe wieder zusammen und die ersten Znünis wurden vertilgt.

Frisch gestärkt marschierten wir zum Restaurant Montliger Schwamm. Da dies bereits in der Winterpause ruhte, machten wir es uns davor beim Schopf in der unterdessen herrlich scheinenden Sonne bequem und genossen unser mitgebrachtes Picknick.

Der Zeitplan war unterdessen schon ziemlich straff geworden, weshalb schon mal eine Gruppe als Vorhut das nächste Highlight anpeilte, die Kristallhöhle Kobelwald. Die Besichtigung der Höhle hätte eh nicht mit allen gleichzeitig stattfinden können, so kamen die später eingetroffenen fast wie bestellt dazu, als die erste Gruppe wieder ans Tageslicht kroch.

Weiter ging’s zum Restaurant Schäfli. Kurz vor dem Zielort Oberriet stiessen noch Martina und Pascal dazu. Wir wunderten uns aber, wieso das zackig voran marschierte Pärchen Vreni und Andreas nicht im Schäfli warteten. Der Anruf vom Sohnemann brachte Klarheit, dass die beiden sehr wohl im Schäfli sassen und sich bereits eine Flasche Weisswein gönnten. Allerdings nicht in Oberriet, sondern im Nachbarsdorf..! Die beiden Turteltäubchen hatten in ihrer Wandereuphorie prompt den Abzweiger verpasst. Dass das Nachbarsdorf auch gleich mit einer Beiz mit gleichem Namen aufwartet, war natürlich fies. Aber auch diese Lücke wurde bald wieder geschlossen.

Nach dem wohlverdienten Bierchen ging es mit dem Bus nach Buchs und via Sargans zurück nach Zürich.

Herzlichen Dank an Christian für die Organisation und allen Anderen, die zum gelungenen Ausflug beigetragen haben! Bis zum nächsten Jahr.

by Bruno

 

Holzen im Bristen Stäffeli vom 01. Oktober 2016

Ein 8-köpfiger Trupp motivierter Bristerinnen und Brister traf am Samstagmorgen im Hüttli ein. Drei kümmerliche Holzstapel im und ums „Schöpfli“ versprachen viel Arbeit!
Nach einem gemütlichen „Begrüssungs-Kafischlürfen“ und Minibrunch ging’s dann doch noch endlich los. Dank Säckelmeister’s neuer Anschaffung wurde der verwilderte Pfad wieder sichtbar – eine regelrechte Autobahn für den bevorstehenden Schwertransport!
Christophe halt! Die Terrasse sieht übel aus, nicht über das Geländer steigen! „Mir egal, da wächst ein Baum, der muss weg, wir brauchen Holz und die Aussicht gibt’s gratis dazu!“
In Stücke zerteilt, den Hang hinauf gehievt, zersägt von Andreas, zerhackt von Silvans starker Hand, verstaut durch fleissige Bienchen nebenan, kamen wir gut voran.
Nachdem die Holzseilbahn installiert war, konnte die Suche nach brauchbarem Holz beginnen – eindeutig Chefsache: Üse und Säckelmeister wurden sodann auch sehr schnell fündig. Aus der Ferne hörte man das laute Schnurren der Kettensäge, zwischendurch ein Schrei: „weg da unten sonst seid ihr Brei!“
Leider wurde der Reserve-Holzstapel vom Regen liebkost, die Blache längst in ihre Einzelteile zerfallen! Nichtsdestotrotz, wir gaben unser Bestes – das durchnässte Holz war schwer wie Blei, trocknet nun aber auf der mit Liebe aufeinandergestapelten Scheiterbeige von Vreni.
Nach wohlverdienter Wurst- und Gerstensaft-Pause gesellte sich auch Tamara zum Trupp. Noch etwas zerzaust zwar von der letzten – durchzechten? – Nacht, aber wer feiern kann, kann schliesslich auch zupacken!
Hin und her, rauf und runter, dort gehackt, hier gesägt, gehievt… nur schnell, bevor das frisch geschlagene Holz bereits wieder vom Regen getränkt wird!
So, geschafft – der ACB ist wieder für einen weiteren, strengen Winter gewappnet!

by Leila

 

Säuli Bröteln vom 20. August 2016

Die Wettervorhersage sah sehr düster aus, aber dennoch fand das Säulibröteln wie geplant statt. Dank Blachen machten uns die Regentropfen auch nichts aus, wir sind ja schliesslich wetterfest.
Wie jedes Jahr war die Teilnahme gross und es war ein gemütlicher und kurzweiliger Tag.
Pünktlich gegen Abend war die Sau ready und das Schlemmen begann bis nichts mehr übrig war.
Als es dunkel wurde, setzte dann auch wieder der Regen ein, was den Heimweg sehr spannend machte, denn diverse Feuersalamander und Frösche kreuzten unseren Weg. Es gibt sich also doch noch – herrlich….

 

Einweihung Eibenbrunnen Hohenstein vom 28. Mai 2016

Während die Männer tatkräftig die Arbeiten im Bristen Stäffeli in Angriff nehmen, sind wir Frau unter der Leitung von Julia, Verena und Sonja mit einem Kuchenstand an der Einweihung des Eibenbrunnen auf dem Spielplatz Hohenstein. Es ist ein wundervoller Tag und bei einem Glas Prosecco liessen wir die Atmosphäre wirken. Die Leute kamen und gingen und wir konnten einige Kuchen und Fruchtsalate verkaufen.
Nebst der Arbeit hatten wir genügend Zeit, uns um die Kinder zu kümmern und uns auszutauschen. Die Stimmung war gelassen und fröhlich. Trotz guter Verkäufe konnten wir alle noch Kuchen mit nach Hause nehmen. An dieser Stelle danken wir den fleissigen Bäckerinnen und ein spezielles Dankeschön gilt den Organisatorinnen Julia, Verena und Sonja.

 

Arbeitstag vom 28. Mai 2016

Wie jeden Frühsommer fanden wir uns heute wieder zum Arbeitstag im Bristen-Stäffeli ein. Nach dem gewohnten gemütlichen Ankommen und kurzer Verpflegung packten wir an. Zunächst fielen noch ein paar prognostizierte Regentropfen, den Rest des Tages konnten wir aber in trockenen und angenehm warmen Verhältnissen absolvieren. Aufgrund der feuchten Verhältnisse war es leider nicht möglich, die Dacharbeiten wie geplant auszuführen. Diese wurden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Dafür konnten wir sonst Einiges erledigen: Die Wege rund um das Clubhaus wurden instand gestellt und ein Teil der Terrasse wurde totalrenoviert. Ausserdem wurde das Geländer bei der Feuerstelle fixiert, sodass wir uns wieder getrost an ihm anlehnen können. Auch die Stube und die Küche wurde rausgeputzt und an den nötigen Stellen geflickt. Nebenbei wurden noch weitere kleine Arbeiten rund um und im Haus erledigt.
Zwischendurch gab es selbstverständlich die notwendige Mittagspause mit Grillwaren und Kartoffelsalat. Zu diesem Zeitpunkt trafen auch Thomas und sein Vater Ernst Winkler jun. bei uns ein. Sein Grossvater bzw. Vater Ernst Winkler sen. gehörte lange Zeit zu den Mitgliedern des ACB’s. Sie haben das Touren- und Hüttenbuch und alte Protokolle des Clubs durchgeschaut und waren begeistert, über welche Dokumente aus Alten Zeiten wir noch verfügen.
Nach weiteren zwei, drei Stunden tüchtigen Anpackens liessen wir den Arbeitstag bei einer weiteren Wurst und kühlem Bier gemütlich ausklingen und genossen den etwas unerwarteten Sonnenschein. Je länger je mehr Leute begaben sich auf den Heimweg, ehe die letzten Anwesenden ca. 18:30 Uhr aufgebrochen sind. Wie immer können wir auf einen erfolgreichen Tag zurückblicken.

by Silvan

 

GV Alpenclub Bristen vom 16. April 2016

Am Morgen schien es noch, als ob es eine feuchtfröhliche Generalversammlung werden würde, aber pünktlich zum Start erschien die Sonne.
Aufgrund einiger Abwesenheiten war der offizielle Teil eher kurz und knackig und man ging schnell zum Gemütlichen über. Bei einer wärmenden Gemüsesuppe und Wienerli liess man es sich gut gehen.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle, die den Verein tatkräftig unterstützen.

 

Fondue-Plausch vom 5. Dezember 2015

In einer kleinen gemütlichen Runde bei mehr oder weniger milden Temperaturen genossen wir unser diesjähriges Fondue.
Aufgrund des Wassermangels mussten wir unsere alte Quelle wieder in Betrieb nehmen. Es war wie in den guten alten Zeiten, als man mit der Milchkanne Wasser holen musste.
Was will man mehr sagen, als: Es war ein lustiger Abend in einer guten Runde mit einem „lecker schmecker Fondue“.

 

Holzen im Bristen Stäffeli vom 10. Oktober 2015

Trotz nebligem Morgen waren genug Holzer am Berg:
Es reichte neben „vollen Holzbeigen“ auch noch für „Blaue Kiste“ aussortieren, „Holzterrasse ausbessern“ und oberes „Weglein frei schneiden“. Und es blieb genug Zeit für Kaffee und Kuchen, oder Bier und Würste!

by Andreas N.

 

ACB Wanderung vom 26. September 2015

Unsere diesjährige Wanderung führte uns von Baar auf das Albishorn, dann weiter zur Buchenegg und schlussendlich über die Felsenegg in unsere Clubhütte Bristen Stäffeli.

14 topmotivierte „Wanderfudis“ sind am Samstag, 26.09.2015 um 8:21 Uhr ab HB Zürich mit der S-Bahn Richtung Baar gefahren, um ab dort ins Hüttli zu wandern.
Nach einem kurvenreichen, halbstündigen Marsch durch Baar ging es weiter in einen wunderschönen Herbstwald. Danach liefen wir durch kleinere herzige Ortschaften – wie z.B. Husertal, Kappel oder Hausen am Albis – zum Teil quer über Felder Richtung Schnabelburg. Inmitten dieser herzigen Ortschaften fand bei einem jungen, gutaussehenden Bauern der bekannte Katzenbabystopp statt. Ja, da schmolzen wir Weiber einfach dahin!
Geplant wäre das Mittagessen bei der Schnabelburg, da wir aber schon ziemlich verspätet waren und es uns allen auf der sonnigen Terrasse beim Bergrestaurant Albishorn so gut gefallen hat, machten wir spontan Mittag.
Weiter ging es durch den Wildnispark Zürich Sihlwald bis auf die Buchenegg, wo wir uns alle nochmals mit Bier, Schnapps, Tee oder Orangensaft stärken konnten.
Was mich persönlich sehr beindruckt hat, war neben der frischen Luft und dem angenehmen Wetter, das verlassene Berghaus Baldern, ziemlich gespenstisch! Jedenfalls ab da wollte jeder nur noch im Hüttli eintreffen. Wir träumten von Gerstensuppe mit oder ohne Wienerli, Kartoffelstock mit Seeli und davon, dass alles schon auf dem Tisch gedeckt sei und wir nur noch die Beine hochlagern können…. Ach träumen ist schön!
Die letzte Wanderstunde zog sich gefühlsmässig richtig in die Länge. Endlich erreichten die Ersten die Abzweigung zum Hüttli…yes endlich, Beine hochlagern und vor allem was essen! Und dann kam doch tatsächlich die grösste Überraschung – es gab unsere lang erträumte GERSTENSUPPE! Ich konnte es kaum fassen und es ist so schön wenn Träume wahr werden *smile* Mit Suppe, Wurst und Brot liessen wir den Abend ausklingen. Die Letzten machten sich ca. um 23.00 Uhr auf den Nachhauseweg.
Ich bedanke mich hiermit in Namen aller Beteiligten bei unserem Säckelmeister Christian für die tolle Organisation der Wanderung und bei Christoph, Nadine und Sascha für eure Hammer Verpflegung im Hüttli! Nun muss nur noch die Frage geklärt werden, ob Röbis oder Chrigis Wanderung anstrengender war…

by Tamara

 

Säuli-Bröteln vom 22. August 2015

„Das OK erklomm die Burg zu früher Morgenstund, damit die Sau hat rechtzeitig einen Apfel im Mund….“
Der Apfel kam dann zwar erst gegen 14.00 Uhr ins Bristen Stäffeli, aber dies tat nichts zur Sache, denn die Sau war wie angekündigt zwischen 16.00 und 17.00 Uhr ready zum Verzehr.
Es war ein herrlich sonniger Tag und es zog viele bereits schon früher ins Bristen Stäffeli. Verweilen und der Sau beim Brutzeln zu zusehen, was will man mehr?
Wie es sich für unseren Verein gehört, liessen wir uns auch beim Salat- und Kuchen-Buffet nicht „lumpen“ – Ein Dank an alle, die uns mit leckeren Beilagen versorgt haben.
Bei Anbruch der Dunkelheit machten wir uns gut genährt auf den Heimweg.

 

Arbeitstag vom 6. Juni 2015

So wie es scheint ist die Sonne in diesem Jahr unsere Freundin….
Es war glühend heiss. Genau richtig um im Wald zu verweilen. Zu siebt machen wir uns an die Arbeit. Nebst Streicharbeiten (Geländer, Terrasse, Bänkli und Ablage) wurde der Weg wieder auf Vordermann gebracht. Michi sorgte dafür, dass unsere Äxte wieder ready für’s Holzen sind und schliff alle Klingen.
Pünktlich zum späten Mittagessen traf auch unser Hüttenwart ein. Nach Arbeit war es uns anschliessend nicht mehr zumute, denn es war viel zu heiss. Also genossen wir das süsse Nichtstun. Zwischen fünf und sechs machten wir uns auf den Heimweg.

 

Generalversammlung vom 18. April 2015

Bei Sonnenschein und kühlen Temperaturen fand die diesjährige Generalversammlung im Bristen-Stäffeli statt. Erfreulich war die grosse Teilnehmerzahl. Es war herrlich den gesamten Club vereint zu sehen. Auch die Reisenden unter uns sind wieder im Lande und haben sogleich neue Mitglieder mitgebracht. Diese müssen sich nun beweisen und werden im neuen Vereinsjahr auf die „harte“ Probe gestellt.
Nach getaner Arbeit und Aufmerksamkeit, stürzten sich alle „ausgehungert“ auf den Grill und im NU war dieser proppenvoll. Wie immer liessen wir es uns mit einem üppigen Buffet gut gehen. Ein grosses Dankeschön gilt denjenigen, die immer für unser Wohl sorgen und uns mit feinen Salaten und Kuchen beglücken.
Es war ein herrlicher Tag und man konnte die Seele baumeln lassen. Bei Einbruch der Dunkelheit begaben sich die meisten auf den Heimweg. Die hartgesottenen unter uns blieben noch und man weiss nicht, wann sie den Abstieg in Angriff nahmen. Was ist wohl noch alles geschehen? Na, das wissen wohl nur die Wände der Clubhütte….Was im Bristen Stäffeli geschieht, bleibt im Bristen-Stäffeli….
In dem Sinne freuen wir uns auf ein weiteres ereignisreiches Vereinsjahr.

 

Schneeschuhtour vom 28. Februar 2015

Kurz nach 08:00 Uhr sind wir im Zürich HB losgefahren, um ein paar Stunden im Schnee zu verbringen. Die Reise führte uns nach Amden/Arvenbüel, wo wir knapp 20cm Neuschnee vorgefunden haben. Die Tannen schön verschneit, der Nebel raubte uns die Weitsicht.
Trotz des zunächst trüben Wetters haben die 11 Teilnehmenden mit der Hoffnung auf ein wenig Sonne den Aufstieg in Angriff genommen. Die Route führte uns über „Egg“ auf die „Alp Looch“, wo wir uns dann im dichten Nebel und bei leichtem Schneefall wieder fanden.
Wegen der erheblichen Lawinengefahr sind wir von der Alp Looch sicherheitshalber nicht auf den „Fliegenspitz“ aufgestiegen, sondern haben den kleinen Gipfel durch das schön verschneite Wäldchen umgangen. Bei der „Bärenegg“ legten wir dann eine erste Rast ein und haben neue Hoffnung geschöpft: Ein wenig blauer Himmel hat sich in der Wolkendecke gezeigt!
Nach kurzer Rast sind wir dann weiter Richtung „Vorder Höhi“ marschiert. Je später es wurde, desto besser war die Fernsicht und wir konnten tatsächlich noch das Toggenburg und einige der umliegenden Berge (Gulmen, Speer, Mattstock, Leistchamm) erkennen. In der Vorder Höhi angekommen riss die Wolkendecke auf und wir genossen unseren „Kafi mit Scharf“ bei heiterem Sonnenschein. Der Zeitpunkt für diese Rast war optimal, denn kurz bevor wir von der Vorder Höhi aufgebrochen sind, haben uns die Wolken erneut den Sonnenschein gestohlen.
Für den Abstieg nach Arvenbüel gingen wir zunächst ein paar hundert Meter auf dem Winterwanderweg, bevor der Schneeschuhtrail uns durch das „Beerenbachtobel“ zurück zum Ausgangspunkt führte. Im Beerenbachtobel fanden wir wieder die erhoffte Stille und Ruhe vor, welche wir schon während des Aufstiegs und der Traverse in die Vordere Höhi hatten.
Eine Stunde früher als vorgesehen nahmen wir in Arvenbüel den Bus nach Ziegelbrücke und von dort den Zug zurück nach Zürich. Trotz des relativ garstigen Wetters hatten alle Freude an dem Ausflug und genossen die Zeit in der frisch verschneiten Winterlandschaft.

by Silvan

 

Fondue-Plausch vom 13. Dezember 2014

Das alljährliche Fondue im Bristen-Stäffeli ist ein Dankeschön an alle die den Club unter dem Jahr mit Kraft und Tat unterstützen.
Dank unserem Aktuar loderte das Feuer bereits ab 14.00 Uhr und die Hütte glich einer Finnischen Sauna. Wir konnten uns also nicht beklagen und es war wie ein „Heimkommen“. Gegen ca. 16.00 Uhr war der Vorstand komplett und die Fahnen wurden gehisst.
Nacheinander trafen alle ein und wie man das in der heutigen Gesellschaft so handhabt, gab es vorgängig ein Apéro mit Weisswein und Wust-Rüggeli. Einfach Herrlich.
Gemeinsam wurde der Tisch gedeckt und das Fondue hergerichtet und um 18.30 Uhr konnte das erste Brot getunkt werden – mmmhh lecker.
Wir hatten hochstehende Gespräche über den weihnachtlich süssen Geschmack des Fondues sowie die Konsistenz des Fondue in einer Teflon-Pfanne – Fazit: Es müssen normale traditionelle Fondue-Pfannen her (Vermerkt für die GV 2015).
Es war ein unterhaltsamer und geschichtlich lehrreicher Abend. In dieser Nacht wurde auch das Geheimnis um den ominösen Reto Cadruss gelüftet.
Wie jedes Jahr war es (in einer Runde von 14 Personen) ein gemütliches Beisammensein. Auch das Wetter war uns hold. Man kann also sagen, es war für Dezember eher zu mild.

 

Holzen vom 11. Oktober 2014

Laut Prognose stand uns ein regenreicher Tag bevor, dennoch liessen wir uns nicht unterkriegen und versammelten uns im Bristen-Stäffeli zum jährlichen Holzen. (an dieser Stelle möchte ich anmerken, dass man der Wettervorhersage kein Glauben schenken kann).
Diejenigen von uns, die pünktlich um 10.00 Uhr in der Hütte ankamen, standen vor verschlossenen Türen – ja, gut Ding will Weile haben – Nach einer kurzen Wartezeit trafen dann auch die einen oder anderen ein.
Um richtig wach zu werden gab es zuerst Kaffee und Gipfeli und dann ging es Schlag auf Schlag. Die einen brachten die Hütte auf Vordermann – die muss natürlich glänzen für das kommende Fondue – und die anderen schafften Holz heran und machten Kleinholz (im warsten Sinne des Wortes). Als die erste Etappe geschafft war, gab es eine feine Gerstensuppe mit Weisswürsten und einen leckeren Lammbraten vom Grill.
Kaum gestärkt ging es auch schon weiter. Hand in Hand wurde gesägt, gehackt, gespalten und gestapelt. Wir kamen extrem schnell voran, was sicher unter anderem auch daran lag, dass jeder einmal die Axt in den Händen halten wollte.
Schlussendlich waren wir uns jedoch nicht sicher, ob wir nun effektiv „Schittli biige“ oder ob wir nun doch „eine schittere Biig“ geschaffen haben – Hauptsache, genügend Holz für das kommende Jahr.
Ganz nach dem Motto: Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen, vergnügten wir uns nach der Arbeit mit Kaffee, Kuchen und Bier. Gegen 18.00 Uhr nahmen wir dann den Abstieg in Angriff.

 

Wanderung über die Lidernenhütte-Eggberge vom 4. Oktober 2014

„Im Frühtau zu Berge, wir ziehn falleraa….“ Unter diesem Motto fand die diesjährige Alpenclubwanderung statt, was viele von unseren zart besaiteten Mitgliedern davon abhielt, an der von Sonja perfekt organisierten Wanderung teilzunehmen.
Also startete der harte Kern (7) um 06:35 Uhr mit dem Zug von Zürich nach Zug *smile*. Ab Thalwil waren wir dann zu acht unterwegs.
Von Zug aus gings mit dem Zug weiter bis nach Sisikon (UR) am schönen Vierwaldstätter See.
Die Nacht und den Nebel hatten wir hinter uns gelassen und zwei von unseren Mitgliedern erwarteten uns bereits am Bahnhof Sisikon.
Zu zehnt bestiegen wir das Postauto (eher ein Postautöli) von Sisikon hinauf bis nach Riemenstalden (SZ) zur Talstation der Riemenstalden – Chäppeliberg Seilbahn. Es war ziemlich Frisch, da sich die Sonne noch nicht ins Tal gewagt hatte.
Nach ca. 30 min. Wartezeit konnten die ersten mit dem offenen und 4-5 Personen fassenden Seilbähnli bergwärts und Richtung Sonne fahren. Oben angekommen, lachte uns die Sonne hinter den Berggipfeln hervor, ins Gesicht und der Blick aufs Nebelmeer liess uns ein bisschen schadenfreudig über die Daheimgebliebenen lachen.
Nach 15 min. Warmup durften wir bereits in der Lidernenhütte auf 1727 m.ü.M. unseren wohlverdienten Kaffee auf der Sonnenterasse geniessen.
Nun hiess es Rucksäcke satteln und via Spilauer See, bergwärts Richtung Schön Chulm auf 2018 m.ü.M los zu maschieren.
Obwohl es teilweise ziemlich Steil wurde, waren das frühe Aufstehen und die Müdigkeit schnell vergessen bei der herrlichen Alpenwelt, der frischen Luft und der bezaubernden Morgen Sonne.
Nach einem kurzen Panorama Halt am höchsten Punkt der Wanderung ging es bereits weiter in Richtung Fleschsee (oder grosser brauner Hundeswimmingpool *smile*) auf 1812 m.ü.M, wo wir unseren verdienten Mittagshalt einlegten, bei immer noch herrlichstem Sonnenschein.
Frisch gestärkt und ausgeruht, begann der Schluss unserer Körperlichen Anstrengung.Der Weg verlief sanft abfallend durch malerische Urner Tannenwälder und über grüne Wiesen, gesäumt von Kuhherden, mit ihren ruhig bimmelnden Kuhglocken, bis wir dann zur Freude aller das Restaurant Seeblick in Eggberge (UR) (1440 m.ü.M) erreichten.
Bei herrlichstem Wetter genossen wir unser Wohlverdientes kühles Bier und anderes bevor wir dann gegen 17:00 Uhr die Seilbahn in Richtung Flüelen (UR) bestiegen.
Von Flüelen nach Zug, von Zug nach Zürich HB und Fertig. Es war herrlich!!

by Christian

 

Säuli-Bröteln vom 13. September 2014

Das Wetter sah am Morgen alles andere als freundlich aus. Bei Regen fanden das OK und einige Frühaufsteher den Weg ins Bristen Stäffeli.
Nachdem die Sau am Kreuze war, verbrachten wir den Morgen mit frühstücken und tiefgehenden Gesprächen *smile*. Pünktlich zur Mittagszeit begrüsste uns die holde Sonne und nach einander trafen die Mitglieder ein.
Gegen 17.00 Uhr war die Sau bereit zum Verzehr und das reichhaltige Salatbüffet lies keine Wünsche offen. Trotz milder Temperaturen verbrachten wir einen genussvollen Tag im Bristen Stäffeli.

 

Nahreisen Zürich zu Besuch im Bristen-Stäffeli am 17. & 24. August 2014

Es fanden viele begeisterte Naturfreunde den Weg ins Bristen-Stäffeli (17.08.14: ca. 50 Personen / 24.08.14: ca. 40 Personen). Bei schönem Wetter begrüssten wir die interessierten Besucher mit Erfrischungen und beantworteten viele Fragen zu unserer Hütte.
An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei den Organisatoren bedanken.

 

Arbeitstag vom 10. Mai 2014

Bei sonnigem Wetter fanden wir uns um 10.00 Uhr im Bristen-Stäffeli ein. Es standen viele Arbeiten, wie Dachrinne erneuern, Fensterläden streichen, Keller ausräumen und Weg reparieren, auf dem Programm. Schlussendlich lag unser Hauptaugenmerk jedoch auf der Befreiung unseres Lieferwagens aus dem Schlamm. Alle halfen mit und diese Mission zeigte uns, dass die Hoffnung auch bei Unmöglichem niemals versagt…
Nun stand uns nichts mehr im Weg und wir konnten unsere eigentliche Arbeit in Angriff nehmen. Dank vereinten Kräften kamen wir gut voran und erledigten fast alles was anstand. Bei Wurst und Bier klang der ereignisreiche Arbeitstag in gemütlicher Runde aus